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Donnerstag, 9. Januar 2014

Termin-Info: 19. Jan., 11:30 Uhr nächster Aufstellungs-Workshop in Düsseldorf-Stockum

Die Methode des Aufstellens ermöglicht es, unklare oder problematische Lebenssituationen zu erkennen und zu bereinigen. 

Sie ist vielseitig anwendbar und führt in Kürze zu wichtigen Erkentnissen und Lösungen in beruflichen, privaten, familiären und gesundheitlichen Themenfeldern. 

Eine gute Unterstützung/Ergänzung auch während medizinischer und therapeutischer Begleitung oder einfach zur persönlichen Weiterentwicklung.  


Bei Rückfragen berate ich sie gern in einem unverbindlichen Telefonat. 

Anmeldungen bitte bis zum 17. Jan. unter Mobil 0172-2590260.

Montag, 6. Januar 2014

"Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich!" (Victor Hugo) - Wie Glaubenssätze unsere Realität beeinflussen! 2. Vortrags- und Sharing-Abend am 14. Januar um 18:30 Uhr in Düsseldorf

 

Nach der Auftaktveranstaltung am 18.12. folgt nun der 2. Info & Sharing Abend und steht unter dem Motto "Glaubenssätze". 
Denn wie schon Victor Hugo erkannte:
"Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich!" 

Es geht hier nicht um Religiosität, sondern um die Macht des persönlichen Glaubens und der eigenen Glaubenssätze und wie diese täglich unsere Realität beeinflussen. Brauch ich den "Glaubenssatz" noch oder kann der weg? Und woran soll ich dann glauben? Geht das denn überhaupt?

Was sind denn Glaubenssätze und wie entstehen sie? Wie machen sie sich im Alltag bemerkbar und wie können sie verändert werden, wenn sie eine unerwünschte Realität erzeugen? Diese und ihre persönlichen Fragen zum Thema werden beantwortet. 

Der Abend beginnt wieder in angenehmer Atmosphäre mit einer Entspannungsmeditation, welche sie aus dem Arbeitsstress herausholt und schon auf das Thema einstimmen wird. 
Nach dem etwa 1-stündigen Vortrag gibt es die Möglichkeit des interaktiven Austausches in der Gruppe über eigene Erfahrungen und Fragen. 
Ich freue mich, wieder einige Interessenten bei mir begrüßen zu dürfen. 
Anmeldung bitte bis zum 13. Januar unter cs@bobalance.de oder Mobil unter 0172-2590260
Teilen der Veranstaltung ausdrücklich erlaubt! 

(Investition 20,-€ inkl. Getränke u. süsse. Snacks)

Dienstag, 31. Dezember 2013

Worte zum Wechsel – Danke an 2013, Danke an viele Begleiter, Willkommen 2014

Wenn ich das Jahr 2013 in vier Sätzen beschreiben müsste, dann wären es diese.
  1. Im Leben zählen nicht die Stunden und Minuten, sondern die Momente.

  2. Alles hat eine zweite, hellere und erkenntnisreiche Seite, wenn man sich auch die Kehrseite anschaut.

  3. Du fällst nie tiefer als in Gottes Hände...wer auch immer Gott für Dich ist.

  4. Das Glück kommt zu dem, der warten kann.

Menschen, die mich in diesem Jahr begleitet haben, sei es in der Familie oder im Kreise meiner Freunde, ja selbst im Kreise meiner Kunden, die wissen, wovon ich spreche. So gehen wir auch als Menschen durch den Herbst des Lebens, müssen alle Blätter fallen lassen und vertrauen, dass wir innerlich wachsen und im Frühjahr wieder neue Blätter hervorbringen und eine gute Ernte der Früchte zu erwarten ist.

An dieser alten Erkenntnis der indianischen Völker ändert offensichtlich fortschrittliche Technologie auch nichts. Kein Auto der Welt kann dich da heraus befördern und kein Haus ist gross und schön genug, um sich vor dem Schmerz zu verstecken und kein ipad, iphone oder Flatscreen-Fernseher könnte dich jemals genug ablenken.

Und der „gekrönte“ menschliche Verstand kommt dann noch allzu oft in den Weg und denkt in Verzweiflung, Traurigkeit oder Trübsinn.

Interessanter Weise sind das nun die Momente, auf die ich zurückschaue und sage, meine Güte, waren die reich und voll an Liebe und Erkenntnis für mich selbst und Nachsicht mit mir und Anderen.

Im Aussen brach vieles zusammen, was normalerweise Halt gibt. Die Liebe, die Beziehung, das Umfeld, mein Platz zum wohnen. Wow, was hab ich getan? Offensichtlich wollte mir mein Leben ein weiteres Mal eine wichtige Lektion zeigen und hat mit dem Sturm die restlichen Blätter abräumt, die ich noch versucht habe festzuhalten.

Dennoch, ich hätte Anfang des Jahres über dieses Jahr niemals gedacht, dass es eines meiner Wichtigsten im Leben wird. Denn...Ich habe jemanden kennen und lieben gelernt. Wie schön. Völlig unerwartet. Dieser Mensch war da, wenn ich traurig und verzweifelt war, er hat mich festgehalten und getröstet und gesagt, Du schaffst es. Er hat mich aufgerichtet und Zukunft mit mir geplant und mich zur Arbeit gebracht und selbst dort auf mich aufgepasst.

Er war jeden Tag an meiner Seite 24 Stunden lang. Ich konnte erkennen, er meint es ernst. Er geht nicht weg. Er ist mir treu. Manchmal war er mir lästig, ich musste für ihn kochen und mich mit ihm austauschen, auch wenn mir nicht danach war. Und auch er hatte Momente, in denen er nicht die Kraft hatte und letztlich um Unterstützung bat. Wen habe ich da kennen gelernt?

Ich bin dieser Mensch. Ja, ich habe wieder mal erkannt, dass ich vor mir nicht weglaufen kann, habe mich ein weiteres Mal neu kennen- und lieben gelernt und dann, wenn ich das jeweils getan hatte, es ernst mit mir meinte, „JA“ zu mir sagte, dann kamen Menschen zu mir und nahmen mich in den Arm, spendeten Kraft und Trost.

Diese Begleiter waren die Menschen meines Jahres! Allen voran meine Eltern. Viele Freunde und auch Menschen, die ich neu kennen gelernt habe. Privat wie bei meiner Arbeit. Die Welt ist voll von wertvollen Unikaten. Alle hatten etwas für mich und ich für Sie. Und alle sind ein Teil von mir und ich von ihnen. Das war nicht nur eine angelesene sondern eine tief innen angekommene und am eigenen Leib erfahrene gute Erkenntnis, die mein Herz wieder hat wachsen lassen. Und eine unendlich grosse Kraftquelle ist die Natur. Die Flüsse, Meere, die Sonne, die Bäume, der blaue Himmel.

Ich möchte mich bei den Menschen meines Jahres bedanken. Es waren viele, die für mich in Momenten wo ich wirklich Hilfe brauchte, da waren. Die im richtigen Moment anriefen, weil sie spürten, ich brauche etwas, was ich in mir gerade selbst nicht finde, und die mich daran erinnerten, dass ich es doch nur in mir vergraben habe. Und an den Menschen, der mir seine Liebe in diesem Sommer geschenkt hat. An alle, mit denen ich gefeiert und gelacht, geweint und geredet habe, die mit mir immer mal wieder im Flow sind und das Leben geniessen, ich bin allen sehr dankbar.

Euch allen sage ich Danke und wünsche ich von ganzem Herzen einen schönen Silvesterabend. Lasst es richtig krachen. Feiert und tanzt. Und für 2014 wünsche ich Euch viele schöne Erlebnisse und Erkenntnisse und schöne Momente mit Euch selbst und den Menschen die ihr mögt und die Euch mögen.

Von Herzen alles Gute, Eure Claudia

Montag, 23. Dezember 2013

Merry Christmas


Von ganzem Herzen für alle Kunden und Freunde meiner Arbeit ein großes Dankeschön für das mir entgegengebrachte Vertrauen in diesem Jahr.  Danke auch für die vielen intensiven und heilenden Momente, in denen sich Lösungen und Erkenntnisse zeigen konnten, weil Sie selbst den Mut hatten, mit Liebe und Vergebung auf sich und andere zu schauen. So konnten oft aus Wunden dann Wunder werden. Ihnen allen wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und ein -im wahrsten Sinne des Wortes- wundervolles neues Jahr. 
Ihre Claudia Schäfer


Montag, 9. Dezember 2013

Entwicklungspotenziale wertschätzender Kommunikation

Gerne teile ich den Auszug aus Nadja Rosmanns Artikel sowie den Link zum kompletten Beitrag über den Ansatz des Bohmschen Dialogs und die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg. http://www.evolve-magazin.de/probe-artikel/

Insbesondere aus eigener Erfahrung u.a. in Coachings ermöglicht diese Form der Kommunikation  echte Entwicklung, wo vorher noch verletzend verbalisierte oder auch unausgesprochene Konflikte ein echtes förderliches Miteinander unmöglich machten. Ein lesenswerter Artikel des evolve-magazine (ehemals enlightnext)

Hier der Auszug:
Werde gut darin, zwei Dinge auszudrücken: Was in dir los ist und was dein Leben schöner machen würde“, so Rosenbergs Losung. Sein Ziel: Menschen wieder in Kontakt zu bringen mit ihren wahren Gefühlen und Bedürfnissen, sie in die Lage zu versetzen, diese auszudrücken und auch in anderen wahrzunehmen. Denn die Fähigkeit, von einem Punkt der emotionalen Bewusstheit und Freiheit aus zu handeln, ist in seinen Augen die wirksamste Gesellschaftskritik: „Wenn Menschen diese Fragen beantworten können, dann geben sie keine guten Sklaven ab. Sie taugen dann nicht als blinde Arbeiter in Systemen, die Menschen unterdrücken.“